Rechenknecht Zuwachs – Mac mini

Als Ablösung des etwas in die Tage gekommen iMac Late 2006, dem ersten Intel iMac seiner Zeit, verrichtet ab sofort der kleine Mac mini Late 2012 seinen Dienst im Büro.

Der iMac musste irgendwann wegen seiner geringen RAM Kapazität von max. 3GB nach 6 Jahren dann doch mal ausgetauscht werden.

Ein 27″ LED Display sowie Apple Wireless Keyboard und Magic Trackpad waren ohnehin schon vorhanden und deshalb war der Mac mini im Grunde eine logische Wahl. Ausgestattet mit einem QuadCore i7 und bis zu max. 16 GB RAM sollte diese kleine rasante Flunder im Grunde auch eine ordentliche Zeit lang durchhalten.

Vor allem Photoshop und Final Cut waren auf dem alten iMac nicht mehr wirklich zu gebrauchen. Der Mac mini mit seiner Ivy Bridge und dem QuadCore i7 macht da zu meiner großen Verwunderung ordentlich Dampf. Lautlos versteht sich.

Klein aber oho!
Das kann man so definitiv ausdrücken. Den Vergleich mit anderen Produkten der aktuellen Generation braucht dieser kleine Knabe auf jeden Fall nicht zu scheuen.

3 Responses to Rechenknecht Zuwachs – Mac mini

  1. Hört sich gut an. Leider vernachlässigt Apple die Mac-Kategorie in letzter Zeit ein wenig, was aber wohl daran liegt, dass sie sehr stark an die Roadmap von Intel gebunden sind, die sich wiederum im Vergleich zur mobilen Geräteklasse kaum weiterentwickelt.

    Nach sechs Jahren ist aber sicherlich ein großer Unterschied spürbar. Viel Spaß mit dem großen mini.

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