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WordPress 3.0 – Well done

// 18 Juni 2010 // 2 Kommentare » // Wordpress

WP 3.0

Ach was waren das noch für Zeiten, damals als man vergessen hatte ein Backup der WordPress Verzeichnisse zu machen oder gar die Datenbank völlig ignoriert hat.
Manchmal ging´s gut, meistens jedoch voll daneben.

Seit Version 2.X.X (peinlich, hab das nicht mal mehr im Kopf) gibt es die automatische Aktualisierung in WordPress.
Anfangs folgte diese bei mir nicht zum gewünschten Erfolg aber daran war ich fast schon ein Stückweit gewöhnt. Bei mir ging fast immer irgendwas daneben. Aber was soll´s man wächst ja mit seinen Aufgaben :-)

Jedoch kam tatsächlich irgendwann der Moment an dem das Update ohne irgendwelche Probleme einfach funktioniert hat und das mittlerweile schon mehr als 4 mal.
Innerhalb eines Release ist das ja bestimmt auch keine große Sache aber bei einem kompletten Sprung auf eine neue Version?

Hut ab, tatsächlich klappt auch das ohne Probleme!
Somit melde ich Erfolg, Update von Version 2.9.2 auf 3.0 erfolgreich abgeschlossen.

Ein erster Blick in´s Backend brachte mir allerdings noch nicht die Erleuchtung der neuen Features. Es sieht ein wenig heller aus, mehr oder weniger.
Also musste ich selbst erst einmal nachlesen was denn nun eigentlich neu ist.

Kurzer Auszug von der WordPress Codex Seite:
- Multisite Installation/Administration
- neues Menü Management
- Bundle Update von Plugins (welche die autom. Aktualisierung unterstützen)

Den kompletten Auszug, aller Features gibt´s auf der WP 3.0 Codex Website.

Wer keine Lust auf´s lesen hat, lässt es einfach und schaut sich den Screencast dazu an.

Download der 3.0 Version in Deutsch oder die offizielle Version in Englisch.

Have fun, mit WordPress Version 3.0

Safari 5 – Web experience reloaded

// 10 Juni 2010 // 1 Kommentar » // Web

Seit dem 07.06.2010 hat Apple zeitgleich zur diesjährigen WWDC10, den allseits beliebten Safari Browser in Runde 5 geschickt.
safari_5.png

Neben vielen neuen Features gibt es in der neuen Version auch etliche kleine, feine Detailverbesserungen.
Neu hinzugekommen ist der Safari Reader, der es ermöglicht einen bestimmten Inhalt einer Website ohne das typische drumherum anzusehen und damit ganz klar den Fokus auf das wesentliche lenkt, den eigentlichen Textinhalt.
Außerdem die neu eingeführten Safari Extensions, die ähnlich dem FireFox Browser ein Plugin System nun auch im Safari ermöglichen.

Viele Kleinigkeiten wie das zurückholen versehentlich geschlossener Tabs, der typische Ladebalken in der Adressleiste, die verbesserte HTML5 Unterstützung oder die neue Struktur der TopSites und des Verlaufs runden die neuen Version des Browsers hervorragend ab.

Nach der Installation bzw. dem Update auf die Version 5, sieht man beim starten auf den ersten Blick im Grunde keinen Unterschied. Wenn man jedoch ein paar Websiten zum ersten mal öffnet merkt man einen auf jeden Fall spürbaren Geschwindigkeitszuwachs.

In Puncto Performance hat sich nach meiner Meinung auf jeden Fall etwas getan, sei es nun dank des verbesserten Browser Cache oder das DNS Prefetching.

Für den späten Sommer hat Apple ein eigenes Übersichtsverzeichnis für die Safari Extensions angekündigt.

Wer nicht solange warten möchte sollte mal bei Apfelquak vorbei schauen.
Dort wurde bereits eine recht ordentliche Übersicht für die Extensions angelegt.

Revolution Theme Images

// 27 September 2008 // Keine Kommentare » // Quick Post

rpm_images.thumbnail.png

Für alle Revolution Pro Media Theme Besitzer könnte dieser Beitrag von Interesse sein, wenn die Darstellung der Bilder in Postings immer etwas verhunzt aussieht.

Im eigentlichen Sinne ist das automatische Anordnen der Bilder ja gewünscht um dem Anwender etwas Arbeit abzunehmen, allerdings hat es mir nicht wirklich gefallen und wesentlich mehr Arbeit wie nutzen bereitet.

Abhilfe schaffen die folgenden Code Zeilen, die in der style.css Datei angepasst werden müssen.

- diese Zeilen entfernen:

#contentleft p img {
border: none;
float: left;
margin: 0px 10px 10px 0px;
}

- und durch diese ersetzen:

/************************************************
* Images *
************************************************/

img.centered {
display: block;
margin-left: auto;
margin-right: auto;
padding: 0px;
}

img.alignnone {
padding: 0px;
margin: 0px 0px 10px 0px;
display: inline;
}

img.alignright {
padding: 0px;
margin: 0px 0px 10px 10px;
display: inline;
}

img.alignleft {
padding: 0px;
margin: 0px 10px 10px 0px;
display: inline;
}

.alignright {
float: right;
}

.alignleft {
float: left;
}

.wp-caption {
border: 1px solid #ddd;
text-align: center;
background-color: #f3f3f3;
padding-top: 4px;
margin: 10px;
/* optional rounded corners for browsers that support it */
-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
border-radius: 3px;
}

.wp-caption img {
margin: 0;
padding: 0;
border: 0 none;
}

.wp-caption p.wp-caption-text {
font-size: 11px;
line-height: 17px;
padding: 0 4px 5px;
margin: 0;
}

Zum Schluss die ganze Geschichte speichern und auf eine Artikel Seite der Wahl wechseln. Einmal den Reload Button klicken und die Artikel Bilder sollten alle Standard mäßig entweder links oder an der entsprechend gewünschten Stelle angeordnet sein.

Der Original Beitrag ist im übrigen auch im Forum von Brian Gardner zu finden.

Ich hoffe das es jemanden von nutzen ist, der sich nicht erst ein paar Haarbüschel
ausrupfen möchte :)

Brauchbare Tabs

// 26 September 2008 // Keine Kommentare » // Web

tw_plugin.thumbnail.png

Schon seit einiger Zeit waren mir die Widgets auf den Artikelseiten ein recht großer Dorn im Auge.

Mangels brauchbaren Plugins hat sich das auch lange Zeit nicht geändert, bis ich zufällig auf das “Tabbed Widget Plugin” für WordPress gestossen bin.

Im Grunde ist nicht viel dabei was man machen muss um ein wenig Dynamik in die Sache zu bekommen. Die erwünschten Widgets waren ja schon da nur fehlte die Möglichkeit alles ein wenig, naja vorsichtig ausgedrückt, hübscher zu verpacken.

Dies erledigt das Tabbed Widget Plugin von nun an und man hat die Möglichkeit zwischen dem Tab und Accordion Style zu wählen.
Im Tab Style hat man jedoch die Option, eingebundene Widgets nach einem festgelegten Zeitpunkt automatisch wechseln zu lassen.
So wie man es hier im Blog auf der rechten Seite sehen kann. Ein Mausklick auf die gewünschte Ansicht deaktiviert den Timer bis zum nächsten Reload der Seite.

Somit kann man relativ einfach, eine dynamisch wechselnde Sidebar erstellen und ein wenig sparsamer mit dem Platzangebot umgehen.

Mein Tip:
Downloaden und Installieren lohnt sich definitiv wenn man nicht immer alles gleich zeigen möchte,
was die Sidebar zu bieten hat. :neutral: